Über uns

Die Augenarztpraxis Dres. Kortüm wurde 1983 von Dr. med. Ina und Georg-Friedrich Kortüm gegründet und wird seitdem von ihnen geführt. Die erste Praxis befand sich in der Körnerstraße und wurde dann in modernere Räume in die Bahnhofstraße 17 umgezogen. Seit Januar 2009 befindet sich die Praxis komplett im Ärztehaus Solitudestraße 24 auf 280 m2.

Trotz wirtschaftlicher Zwänge verstehen wir uns in erster Linie als Ärzte in der althergebrachten Tradition, nicht aber als „Leistungserbringer“, vor allem aber auch nicht als gewinnorientiertes Health-care-Unternehmen amerikanischer Prägung.

Wir beraten Sie nach bestem Wissen, ob eine Augen-Operation wirklich erforderlich ist oder ob diese erst zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden soll.

Wir bemühen uns um Qualität unserer Arbeit. Freundlichkeit und Zuvorkommenheit gegenüber dem Patienten ist unser Anliegen. Wir behandeln den Patienten so, wie wir es als Patienten in einer anderen Praxis auch erwarten würden. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ist diesem Ziel verpflichtet.

Diagnostikgeräte

In den letzten beiden Jahrzehnten haben in der Augenheilkunde viele neue Diagnostikgeräte Einzug gehalten. Dadurch sind einzigartige Einblicke in das Auge möglich. Zudem können hierdurch Erkrankungen deutlich früher erkannt werden, als mit dem Auge alleine. Aktuell stehen in der Augenarztpraxis Dres. Kortüm folgende Geräte zur Verfügung:

Optische Kohärenztomographie zur Netzhaut sowie Sehnervenuntersuchung. Dieses Gerät hat die Augenheilkunde in den letzten beiden Jahrzehnten revolutioniert.

Angiografie (Gefäßdarstellung) mittels optischer Kohärenztomographie. Bei diesem Verfahren können Gefäße dargestellt werden ohne dass hierfür ein Farbstoff verabreicht wird. Es stellt die nächste Generation der OCT Geräte dar.

Gerät zur Diagnostik der Hornhaut, dem meist optisch brenden Teil des Auges. Wichtig zur Diagnostik eines Keratokonus sowie vor Operationen des grauen Stars.

Gerät zur Vermessung des Sehnervenkopfes. Mit diesem Gerät kann man Veränderungen am Sehnervenausgang feststellen, die z.B. durch ein Glaukom auftreten können.

Gerät zur Bestimmung des Gesichtsfeldes. Hiermit kann das Fortschreiten eines grünen Stars (Glaukom) kontrolliert werden.

Gerät zur Vermessung der Brechkraft des Auges. Dieses Gerät berechnet die optimale Kunstlinse, die ins Augen implantiert werden muss.

Ein Gerät zum Fotografieren des hinteren Augenabschnittes. So können Befunde objektiv im zeitlichen Verlauf verglichen werden.

Am Klinikum Ludwigsburg finden Gefäßuntersuchungen des Augenhintergrundes statt. Dabei werden ca. 5 ml Farbstoff in eine Kanüle in der Ellenbeuge injiziert. Der Farbstoff verteilt sich am gesamten Körper, unter anderem am Augenhintergrund. Durch die fotografische Aufnahme des Farbstoffeinstromes kann analysiert werden, ob die Gefäße alle dicht sind. Diese Aufnahme ist wichtig um eine definitive Diagnose einer altersbedingten Makuladegeneration stellen zu können.